I-Männchen pflanzen Wald im Geografischen Arboretum

Ein Wald wurde gepflanzt - im Geografischen Arboretum des Botanischen Gartens Rombergpark

Bildung und Stärkung des öffentlichen Bewusstseins über die Bedeutung der Biologischen Vielfalt der Pflanzen sind auch entscheidend für den langfristigen Erhalt dieser Vielfalt.
Es sind die Kinder von heute, deren Zukunft von dem abhängt, was heute die Erwachsenen tun. Diesselben Kinder haben deshalb einen Anspruch darauf, in frühen Jahren mit den Voraussetzungen einer gesunden Umwelt bekannt gemacht zu werden.
Ein Beispiel dafür wurde deutlich sichtbar bei einer "Waldpflanzung" mit der Klasse 1 B der Schubert-Grundschule von Hombruch am 12. September im Rombergpark.

    
Instruktionen vor der Aktion                      Locker schreiten sie zur Tat                    Jetzt wird's interessant: Die Gärtner sind mit den Bäumchen schon vor Ort
   Fotos: E. Hoffmann
Jeder darf sich "sein" Bäumchen aussuchen    Und jedes erhält ein Namensschild    So kann es jederzeit besucht und erkannt werden und ist Erinnerung an einen besonderen Tag.

Die Höhe der gepflanzten Douglasien wurde dokumentarisch erfasst, ebenso die Größen der Schülerinnen und Schüler. Und einmal jedes Jahr wird man feststellen, wer wie schnell gewachsen ist.
Die "van Eupen Umweltstiftung" hat das Projekt finanziell ermöglicht: Ein großer Schritt in eine saubere Zukunft mit kleinen Kindern.
Und sollte jemand nicht wissen, wo sich das Geografische Arboretum im Botanischen Garten Rombergpark befindet: Hier geht's lang: Vom Haupteingang nimmt den Hauptweg links am Schloßteich bis zur "Schwarzen Mooreiche", biegt links ab über die Schondelle-Brücke, geradeaus und nach ca. 20 m rechts in den 170 Jahre alten Buchenwald. Hier beginnt das Arboretum. Den Weg hält man ein und gelangt nach ca. 50 m mit Blick nach links zum neu gepflanzten Douglasien-Wald. Sie haben ihn gefunden? Herzlichen Glückwunsch!